Gräserpracht! 🌾✨
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Leichtigkeit für jeden Garten

Gräser sind Windspiele für Sinne & Seele. Ihr Flair lässt sich in jedem Garten einfangen, denn ihre Verwendungsvielfalt ist groß. Für Beet oder Kübel, Sonne oder Schatten, Trockenheit oder Feuchte – es gibt dabei immer eine passende Schönheit aus der großen Auswahl der Gartengräser.

Pflanzen & Pflegen 🌱

Gräser können ganzjährig gepflanzt werden, außer bei starkem Frost. Die beste Zeit ist von Spätsommer bis Frühherbst. Verwende tiefgründige, lockere Erde und pflanze die Gräser etwas tiefer als den Erdballen. Um ausläuferbildende Gräser sollte eine Wurzelsperre errichtet werden, bei Bambussen ist dies besonders wichtig.

Düngen 💚

Gräser sind genügsam und brauchen nur eine geringe bis mäßige Düngung, idealerweise mit dem grün erleben UNIVERSAL-GARTENDüNGER. Lediglich Großgräser benötigen etwas mehr Nährstoffe.

Überwinterung ❄️

Im Spätherbst Gräser im Beet zusammenbinden und mit Vlies oder Reisig schützen. Rindenmulch oder Stroh ca. 5 cm um die Wurzeln legen, denn in den meisten Fällen ist Schutz vor Nässe wichtiger als vor Kälte. Gräser in Gefäßen/Kübeln mit Noppenfolie und dekorativem Vlies ummanteln. Im Spätwinter oder Frühling sollten Gräser dann zurückgeschnitten werden.

Tipp 💡

Beete bekommen durch Gräser mehr Struktur und Tiefe, wenn sie einzeln oder in kleinen Tuffs gepflanzt sind. Niedrigere, flächig gepflanzte Arten sind prima Bodendecker. Mitentscheidend für ihre Verwendung sind Größe und Wuchsform:
  • Pampasgras (Cortaderia selloana) – 2,5 bis 3 m; ideal als Solitär oder für den Beethintergrund
  • Pfeifengras (Molinia caerulea) – je nach Sorte bis ca. 1,8 m; wirkt luftig und lockert Pflanzungen auf
  • Lampenputzergras (Pennisetum alopecuroides) – bis ca. 1,5 m; schön für die mittlere Beetzone mit weichem, überhängendem Wuchs
  • Wollgras (Eriophorum) – bis ca. 60 cm; geeignet für den Vordergrund, besonders an feuchteren Standorten

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