Angebote und News
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20.07.2026
Gräserpracht! 🌾✨
Gräserpracht! 🌾✨

Leichtigkeit für jeden Garten

Gräser sind Windspiele für Sinne & Seele. Ihr Flair lässt sich in jedem Garten einfangen, denn ihre Verwendungsvielfalt ist groß. Für Beet oder Kübel, Sonne oder Schatten, Trockenheit oder Feuchte – es gibt dabei immer eine passende Schönheit aus der großen Auswahl der Gartengräser.

Pflanzen & Pflegen 🌱

Gräser können ganzjährig gepflanzt werden, außer bei starkem Frost. Die beste Zeit ist von Spätsommer bis Frühherbst. Verwende tiefgründige, lockere Erde und pflanze die Gräser etwas tiefer als den Erdballen. Um ausläuferbildende Gräser sollte eine Wurzelsperre errichtet werden, bei Bambussen ist dies besonders wichtig.

Düngen 💚

Gräser sind genügsam und brauchen nur eine geringe bis mäßige Düngung, idealerweise mit dem grün erleben UNIVERSAL-GARTENDüNGER. Lediglich Großgräser benötigen etwas mehr Nährstoffe.

Überwinterung ❄️

Im Spätherbst Gräser im Beet zusammenbinden und mit Vlies oder Reisig schützen. Rindenmulch oder Stroh ca. 5 cm um die Wurzeln legen, denn in den meisten Fällen ist Schutz vor Nässe wichtiger als vor Kälte. Gräser in Gefäßen/Kübeln mit Noppenfolie und dekorativem Vlies ummanteln. Im Spätwinter oder Frühling sollten Gräser dann zurückgeschnitten werden.

Tipp 💡

Beete bekommen durch Gräser mehr Struktur und Tiefe, wenn sie einzeln oder in kleinen Tuffs gepflanzt sind. Niedrigere, flächig gepflanzte Arten sind prima Bodendecker. Mitentscheidend für ihre Verwendung sind Größe und Wuchsform:
  • Pampasgras (Cortaderia selloana) – 2,5 bis 3 m; ideal als Solitär oder für den Beethintergrund
  • Pfeifengras (Molinia caerulea) – je nach Sorte bis ca. 1,8 m; wirkt luftig und lockert Pflanzungen auf
  • Lampenputzergras (Pennisetum alopecuroides) – bis ca. 1,5 m; schön für die mittlere Beetzone mit weichem, überhängendem Wuchs
  • Wollgras (Eriophorum) – bis ca. 60 cm; geeignet für den Vordergrund, besonders an feuchteren Standorten

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01.07.2026
Garten To-Do's für den Juli🌱
Garten To-Do's für den Juli🌱

Jetzt heißt es: genießen, gestalten und gezielt pflegen

Im Juli zeigt sich der Garten in seiner vollen Sommerpracht. Blüten, Düfte und erste Ernten begleiten warme Tage und lange Abende im Freien. Vieles ist bereits gewachsen – jetzt geht es darum, den Garten in Balance zu halten, gezielt nachzupflegen und kleine Highlights zu setzen, die den Sommer noch schöner machen.

Blütenvielfalt verlängern und neu kombinieren

Auch im Hochsommer lässt sich im Beet noch viel gestalten. Besonders Stauden wie Astern bringen Struktur und Farbe – und sorgen dafür, dass der Garten bis in den Spätsommer lebendig bleibt.
  • Sonnige, lockere Standorte fördern eine üppige Blüte
  • Gruppenpflanzungen wirken besonders harmonisch
  • Unterschiedliche Wuchshöhen sorgen für Tiefe im Beet
In Kombination mit Stauden wie Phlox, Sonnenhut oder Rosen entstehen abwechslungsreiche Pflanzbilder, die nicht nur optisch überzeugen und sind auch für Bienen & Co. attraktiv.

Sommerblumen in Szene setzen

Jetzt ist die Zeit der großen Blütenauftritte. Sommerblumen wie Kosmee, Ringelblume oder Duftwicke zeigen sich besonders ausdauernd und bringen Leichtigkeit ins Beet oder in die Vase.
Wer regelmäßig schneidet, fördert oft sogar die Bildung neuer Blüten. Gleichzeitig lassen sich so immer wieder frische, sommerliche Sträuße zusammenstellen – ganz unkompliziert direkt aus dem eigenen Garten.

Balkon und Kübelpflanzen im Blick behalten

Auf Balkon und Terrasse ist im Juli vor allem eines gefragt: Aufmerksamkeit. Durch die begrenzte Erde trocknen Kübelpflanzen schneller aus und benötigen regelmäßige Pflege.
  • Auf gute Drainage achten, um Staunässe zu vermeiden
  • Bei Hitze gegebenenfalls morgens und abends gießen
  • Verblühtes regelmäßig entfernen, um die Blüte zu verlängern
Auch Kletterpflanzen wie Sommerjasmin entwickeln sich jetzt besonders kräftig und freuen sich über eine stabile Rankhilfe sowie ausreichend Wasser und Nährstoffe.

Zimmerpflanzen nach draußen gewöhnen

Viele Zimmerpflanzen genießen jetzt ihren „Sommerurlaub“ im Freien. Ein geschützter, halbschattiger Platz hilft ihnen, sich langsam an die neuen Bedingungen zu gewöhnen.
Frische Luft, mehr Licht und gelegentlicher Regen wirken sich oft positiv auf das Wachstum aus. Wichtig ist jedoch, direkte Sonne zu Beginn zu vermeiden und windgeschützte Standorte zu wählen.

Gezielte Pflege im Obstgarten

Auch Obstbäume profitieren jetzt von etwas Aufmerksamkeit. Ein Sommerschnitt kann das Wachstum regulieren und die Fruchtentwicklung unterstützen.
  • Stark wachsende, senkrechte Triebe entfernen
  • Für mehr Licht im Inneren der Krone sorgen
  • Bei Bedarf einzelne Früchte ausdünnen
So gelangt mehr Sonne an die Früchte – und die Ernte fällt häufig besonders geschmackvoll aus.

Pflanzenschutz bewusst angehen

Mit der Wärme steigt auch die Aktivität von Schädlingen. Ein regelmäßiger Blick auf Blätter und Triebe hilft, frühzeitig zu reagieren.
Wichtig ist, Maßnahmen gezielt und umsichtig einzusetzen – abgestimmt auf Pflanze und Befall. Sanfte, natürliche Ansätze können ebenfalls helfen.

Fazit

Der Juli lebt von seiner Fülle. Jetzt zählt vor allem, den Garten aufmerksam zu pflegen und bewusst zu genießen. Mit ein paar gezielten Handgriffen bleibt der Garten vital, farbenfroh und ein entspannter Ort für echte Sommermomente. 🌿✨

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16.06.2026
Pflanze des Monats Juli🪴
Pflanze des Monats Juli🪴

Hauswurz – Immergrüne Sukkulente mit vielseitigem Charakter

Robuste Rosettenpflanze für Garten und Dekoration

Der Hauswurz (Sempervivum) gehört zur Familie der Dickblattgewächse und zählt zu den pflegeleichtesten Pflanzen überhaupt. Ursprünglich ist die widerstandsfähige Sukkulente in den Gebirgsregionen Europas, Asiens und Nordafrikas verbreitet. Ihr botanischer Name „Sempervivum“ bedeutet übersetzt „immerlebend“ – eine treffende Beschreibung für die robuste Pflanze, die sowohl Trockenheit als auch Frost problemlos übersteht. Mit ihren dekorativen Rosetten und ihrer außergewöhnlichen Anpassungsfähigkeit ist sie das ganze Jahr über ein attraktiver Blickfang im Garten und in dekorativen Pflanzgefäßen.

Charakteristische Rosetten und vielfältige Farben

Der Hauswurz wächst horstartig und bildet je nach Sorte kugelige, halbkugelige oder sternförmig ausgebreitete Rosetten. Diese erreichen meist Größen zwischen drei und zehn Zentimetern. Die fleischigen Blätter speichern Wasser und ermöglichen der Pflanze, längere Trockenperioden mühelos zu überstehen. Besonders reizvoll ist die große Vielfalt an Blattfarben und Formen: Von gelblich-grün über grau-oliv bis hin zu roten, rotbraunen oder violetten Tönen reicht das Farbspektrum. Einige Sorten besitzen zusätzlich feine Härchen oder dekorative Randwimpern, die den Rosetten eine besondere Struktur verleihen.

Sonniger Standort und anspruchslose Pflege

Hauswurze bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort und gedeihen besonders gut in durchlässigen, eher trockenen Böden. Sie eignen sich hervorragend für Steingärten, Mauern, Beete oder Dachbegrünungen. Selbst in kargen Substraten wachsen sie zuverlässig und benötigen nur wenig Wasser. Staunässe sollte jedoch vermieden werden, da sie die Wurzeln schädigen kann. Aufgrund ihrer geringen Ansprüche kommen die Pflanzen sogar mit wenig Erde aus und entwickeln sich auch in sandigen oder steinigen Untergründen problemlos.

Selbstständige Vermehrung und langlebige Schönheit

Hat sich der Hauswurz einmal etabliert, sorgt er oft selbst für seine Vermehrung. Nach der Blüte stirbt die jeweilige Rosette zwar ab, bildet zuvor jedoch zahlreiche Tochterrosetten, die sich rund um die Mutterpflanze entwickeln. Diese können umgesetzt werden oder direkt am Standort weiterwachsen und neue Pflanzengruppen bilden. Dadurch entstehen mit der Zeit dichte, lebendige Polster, die das ganze Jahr über attraktiv bleiben.

Dekorativ im Herbst und vielseitig verwendbar

Besonders im Herbst entfaltet das Sempervivum seinen dekorativen Charme. Die kleinen Rosetten eignen sich hervorragend für kreative Indoor- und Outdoordekorationen. Ob in alten Tassen, zerbrochenen Tontöpfen oder Glasgefäßen – Hauswurze lassen sich vielseitig arrangieren und setzen natürliche Akzente. In Kombination mit anderen anspruchslosen Sukkulenten oder Kakteen entstehen pflegeleichte Pflanzenlandschaften mit besonderem Charakter. Gerade durch ihre Widerstandsfähigkeit und die unterschiedlichen Farben passen sie ideal zu herbstlichen Dekorationen.

So zeigt sich der Hauswurz als robuste, immergrüne und vielseitige Pflanze, die mit ihren dekorativen Rosetten, ihrer einfachen Pflege und ihrer außergewöhnlichen Widerstandskraft sowohl Gartenflächen als auch kreative Dekorationen bereichert.

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30.03.2026
🌿 Was Sie im April in den Garten säen können
🌿 Was Sie im April in den Garten säen können

🌿 Was Sie im April in den Garten säen können

Der April ist der Startschuss für die Gartensaison! Jetzt, wo die Böden langsam warm werden, können viele Kulturen direkt ins Freiland. Leichte Fröste sind für viele Sorten kein Problem – im Gegenteil: Einige Pflanzen keimen unter kühleren Bedingungen sogar besonders zuverlässig.
Wer also in diesem Monat loslegt, sorgt für einen frühen, kräftigen Wachstumsvorsprung im Garten.

🥕 Gemüse – direkt ins Freiland säen

Im April können Sie zahlreiche robuste Gemüsesorten ohne Vorzucht aussäen:
  • Möhren
  • Radieschen
  • Rote Bete
  • Pastinaken
  • Petersilienwurzel
  • Schwarzwurzeln
  • Spinat
  • Mangold
  • Sommerporree
  • Frühlingszwiebeln
  • Zuckererbsen & Markerbsen
  • Kohlrabi (robuste Sorten)
  • Salat (Pflücksalat, Kopfsalat)
Diese Kulturen sind unkompliziert und ideal für den frühen Saisonstart.

🌿 Kräuter

Auch viele Kräuter fühlen sich im April im Freiland wohl:
  • Dill
  • Petersilie
  • Schnittlauch
  • Kresse
  • Borretsch
Besonders Schnittlauch und Petersilie sind jetzt dankbar und wachsen zügig an.

🌸 Blumen & Zierpflanzen

Mit einer bunten Auswahl an Sommerblumen bringen Sie früh Farbe ins Beet:
  • Kornblume
  • Ringelblume
  • Jungfer‑im‑Grünen
  • Klatschmohn
  • Schleierkraut
  • Kapuzinerkresse
Dazu eignen sich jetzt auch:
  • Sonnenblumen (bei warmem Boden)
  • Wiesenblumenmischungen – ein Paradies für Bienen & Insekten

🍅 Vorzucht im Haus

Wer früher ernten möchte oder kälteempfindliche Pflanzen zieht, startet jetzt im Warmen:
  • Tomaten
  • Gurken
  • Zucchini
  • Kürbis
  • Paprika & Chili
Diese Kulturen gehören noch nicht ins Freiland – im April fühlen sie sich auf der Fensterbank wohler und werden später stark und ertragreich.

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16.01.2026
Tierfreundliche Pflanzen 🪴🐈
Tierfreundliche Pflanzen 🪴🐈

<h2>Tierfreundliche Zimmerpflanzen für dein Zuhause</h2>

<p>Viele Zimmerpflanzen verschönern unsere Wohnräume und passen gleichzeitig gut zu
Haustieren. Besonders Katzen und Hunde knabbern gern an Grünem – oft zur Unterstützung
der Verdauung. Pflanzen wie die Grünlilie, Zimmerbambus oder klassisches Katzengras
sind dafür ideal geeignet und vollkommen unbedenklich.</p>

<p>Wer mehr Farbe in den Wohnräumen möchte, kann zu Bromelien oder Maranten greifen.
Sie bringen mit ihren leuchtenden Farben und vielfältigen Blattmustern Leben in den
Raum und gelten ebenfalls als haustierfreundlich.</p>

<p>Sehr beliebt sind auch Palmengewächse wie Kentia-, Areca-, Kokos-, Dattel- oder
Zwergpalmen. Sie wachsen langsam, sind pflegeleicht und wirken durch ihre eleganten
Wedel besonders dekorativ.</p>

<p>Ein frisches, exotisches Flair bringen Zimmerfarne in das Zuhause. Ihre zarten,
grünen Blätter vertragen sich gut mit Haustieren und verbessern zusätzlich das
Raumklima. Viele dieser Pflanzen erhöhen die Luftfeuchtigkeit und können Schadstoffe
aus der Luft filtern.</p>

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